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Namibia, eine andere Welt.

Freie Wildnis wie man sie aus dem TV bzw. aus den Medien kennt.

4700 KM quer durch Namibia. Eine Tour die wir uns selbst zusammengestellt haben und auch alleine gefahren sind. Wenn man sich an die Regeln und die Gesetze hält und dann noch ein wenig Glück hat, ist die "Welt in Ordnung".

ein Überblick über unsere Reiseroute
ein Überblick über unsere Reiseroute
Hinweisschilder, gerade was die dort lebenden Tiere angeht, findet man überall
Hinweisschilder, gerade was die dort lebenden Tiere angeht, findet man überall

unser erstes Ziel, das Warteberg-Plateau

Warzenschweine, Affen und noch viele andere tummelten sich vor unseren Unterkünften
Warzenschweine, Affen und noch viele andere tummelten sich vor unseren Unterkünften
einer von mehreren Wegen die uns morgens zum Frühstück gebracht haben
einer von mehreren Wegen die uns morgens zum Frühstück gebracht haben

Ankunft im Etosha Nationalpark

gleich zu Beginn des Etosha Nationalparks kreuzte uns die erste Elefantenherde
gleich zu Beginn des Etosha Nationalparks kreuzte uns die erste Elefantenherde

hautnah habe wir die Tierwelt Namibias erlebt.

Die Elefanten kamen teilweise bis zu 5 m an unser Auto ran und zogen dann weiter.

Wir hatten den Eindruck, dass die Tierwelt die wir beobachten konnten, überhaupt keine Scheu vor dem Menschen hatte.

Eindrücke von unterwegs

Transport / Logistik im Hinterland

einfachste und ärmlichste Unterkünfte sind im Hinterland völlig normal, dennoch sind die Menschen dort sehr nett und höflich,
einfachste und ärmlichste Unterkünfte sind im Hinterland völlig normal, dennoch sind die Menschen dort sehr nett und höflich,
bei 120 km/h wurden wir überholt,
bei 120 km/h wurden wir überholt,

Das große Eingangstor zur Skelettküste

Das Eingangstor läßt  "hoffen". 

Die nächsten 2 Tage stehen im Zeichen der Totenköpfe.

Schiffe die auf Grund gelaufen sind, Tierkadaver und einfachste Unterkünfte.

Die Wände im Restaurant sind mit wilden Sprüchen selbst beschrieben.

Alles steht unter dem Motto " das Ende der Welt gesehen zu haben ".

unserer Strassenverhältnisse für die nächsten zwei Tage
unserer Strassenverhältnisse für die nächsten zwei Tage
Hier ein älteres Wrack noch mit Holzbeplankung. Ganz langsam versandet es am Ufer
Hier ein älteres Wrack noch mit Holzbeplankung. Ganz langsam versandet es am Ufer
ein Angolanischer Fischtrawler, gestrandet vor 6 Jahren
ein Angolanischer Fischtrawler, gestrandet vor 6 Jahren

Ankunft in Swakopmund

Blick auf Swakopmund

man sieht Sie selten, die Himba-Frauen

eine Tiersafari gekoppelt mit einer Jeepsafari durch die NAMIB-Wüste

eine Schlange unter dem Wüstensand, nur die Augen gucken raus.

in der richtigen Sekunde abgedrückt. Glück gehabt .........

Ankunft bei den roten Dünen von Sossusvlei

Die Dünen von Sossusvlei auch genannt  "Düne 45"  ist das wohl bekannteste Reiseziel Namibias. Gerade morgens wenn die Sonne richtig steht, sind die Farben wie "gemalt" 

Der Sesrim Canyon

Der Sesrim Canyon, lohnt sich immer.

Dieser befindet sich unmittelbar bei den Dünen von Sossusvlei.

Die Geisterstadt Kolmanskop

Eine Stadt die ihren Ursprung in der Diamantenförderung hat.

Sie diente als Unterbringung für die Arbeiter.

langsam aber sicher versinkt Kolmanskop in der Wüste

Dadurch das fast alle Fenster und Türen in Kolmanskop fehlen bzw. nicht mehr zu schließen sind "liegt der Wüstensand förmlich in der Luft".

Für jede Kameras ein schwieriges Unterfangen.

Es gibt 2 grandiose Stops bei Rundreisen. 

Canon Road House und Solitaire sollte man unbedingt mitnehmen.

Ankunft im Fish River Canyon

Blick von einer der beiden Aussichtspunkten von denen man hervorragend in den Canyon blicken kann.